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Js-Blues

Roadie

  • »Js-Blues« ist männlich

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41

Freitag, 23. Dezember 2011, 17:52

Für mich ist der Claptonsound sein Stratsound. Und ich hab ihn auf diversen DVDs und Konzerten der letzten Jahre und Jahrzehnte nie mit ner Les Paul gesehen - aber lassen wir das. Auch bei dem Cream-Concert (2005?) in der Royal Albert Hall hat er seine Strat gespielt. Das was er vorher abgeliefert hat klang noch nicht so nach ihm wie sein Spätwerk - vielleicht auch durch die ständigen Gitarrenwechsel. Das er da dran rumgeschraubt hat zeigt eher, das das Equipment zu der Zeit noch nicht wirklich gut war - Vintage Hype hin oder her. Die Amps und Bodentreter aus der Zeit waren ziemlich Sch... Ich weiß wovon ich spreche, ich hab schon jede Menge Originale aus der Zeit angespielt. Viel zu laut und klanglich nicht sehr variabel. Mich überzeugt das alles nicht, achtet mal drauf bei Konzerten und DVDs wer da tatsächlich dran rumschraubt am Tonepoti und was das ausmacht. Meine Meinung bleibt, sowas braucht keine Klampfe!
Und jetzt ein frohes Fest euch allen
:sekt: :sekt: :sekt: :sekt:
Beste Grüße
JH

rokett

Insider

  • »rokett« ist männlich

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42

Freitag, 23. Dezember 2011, 18:01

...Und jetzt ein frohes Fest euch allen



:ahahaha: Genau. Jetzt wird geweihnachtet! :ahahaha:
Der Ziel ist das Weg

Timo

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  • »Timo« ist männlich
  • »Timo« ist der Autor dieses Themas

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43

Freitag, 30. Dezember 2011, 13:40

Is doch alles halb so wild, der ein dreht gerne dauernd an den den knöppen rum, der andere nicht, von daher, allet jut.
...Ein Mensch ist mehr wert als die ganze Welt...

Phil

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44

Sonntag, 1. Januar 2012, 12:28

Kann ich dem Js-Blues nur beipflichten, Claptonsound ist gleich Stratsound, unverwechselbar
"Mein Traum ist ein Blues der mich nicht mehr loslassen will"

C.D.

Mitläufer

  • »C.D.« ist männlich

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45

Montag, 2. Januar 2012, 15:49

Zitat

Kann ich dem Js-Blues nur beipflichten, Claptonsound ist gleich Stratsound, unverwechselbar
Und ich dachte ich wäre ein junger Hüpfer, aber irgendwie scheint keiner den Clapton der 60er zu kennen. "Clapton is God" wär aus der Prä-Stratocaster Ära. Er ist nicht mit der Strat zum Star der Gitarrenwelt geworden. Das war mit den Yardbirds, John Mayall und Cream. Sicherlich gibt es "den Stratsound" von Clapton und jeder mag ihn zu seinem persönlich "Claptonsound" ernennen, aber zu dieser Zeit war er schon ein Star und Millionen hatten sich in seinen Sound und den "Woman Tone" verliebt. Wie konnten sie das nur, wenn er zu dieser Zeit doch gar keine Strat gespielt hat. :rolleyes:

46

Montag, 2. Januar 2012, 16:20

Yardbirds,

Und bei den Yardbirds hat er Tele gespielt ^^

Der Typ hat einfach einen eigenen Sound. Man höre sich mal meinen all time fave From The Cradle an. Quasi bei jedem Song ne andere Gitarre - dennoch immer Clapton Sound. Der Woman Tone ist mit SG während der NervCream12MinutenDödelSoloPhase entstanden (sorry bin Fan, da muss man auch mal lästern). Bei den Bluesbreakern hat er vorher mit mehr Höhen gespielt (auch HB/Lp Gibson). Dann gibts den - für die meisten halt prägnantesten Clapton-Sound - aus den 80ern/90ern mit Mid Boost SCs in seinen Blackys und später Regenbogen Strats. Von daher... nicht aufregen. Der Typ hats in den Fingern und dennoch für Gibson, Fender, Marshall, Soldano, Digitech usw. als Werbeheinz hergehalten. Dass er als God von irgendnem Druffkopp gehypet wurde, lag wohl eher an dessen Chemie-Konsum ^^

C.D.

Mitläufer

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47

Montag, 2. Januar 2012, 16:37

Tele ja, aber nicht ausschließlich, wie ich es schon eine Seite vorher schrieb.

Und wie du schon selbst schreibst, "die" Clapton Strats, die gar nicht mehr so nach klassischer Strat klingen, kamen in den 80/90ern. Wenn er da noch nicht seinen Sound hatte, dann weiß ich es auch nicht und im umkehrschluss kann der Sound also auch nicht von diesen Gitarren stammen.

48

Montag, 2. Januar 2012, 17:05

Ich würde Clapton auch nicht in eine Schublade stecken wie jetzt meinetwegen andere klassische Strat-Player. Aber ist viell auch müßig ... mMn gibt es den einen Clapton Sound nicht, sondern nur verschiedene Phasen. Seine Technik hat sich ebenso entwickelt, gibt aber halt immer wieder Licks im Stil von Freddy oder BB King, die immer wiederkehren (selbst in den "dunklen" 80ern).

Seine "Vorbilder", die er namentlich zB in seiner Autobio nennt, sind übrigens soweit ich mich erinner allesamt keine Stratplayer. Huch, ganz schön abgedriftet sorry :blush:

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