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giba

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21

Montag, 28. Januar 2008, 21:25

bin am Sam. erstmal wieder bei ppc, mal gucken was sie so da haben.
anspielen möchte ich noch diese hier

http://www.ppc-music.de/?frame=/exec/detail~0036083.html

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22

Dienstag, 29. Januar 2008, 08:09

Lindenblütentee

Wenn Du eine Gitarre haben möchtest, machst Du einen großen Bogen um Korpusse aus Linde (Basswood), Pappel und son Zeugs.
Als Tonholz funktionieren im wesentlichen Erle (alder), Esche (ash) und Mahagoni!
Trotzdem viel Spaß beim Testen!

Gruß Jens
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Bullitt

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23

Donnerstag, 31. Januar 2008, 12:28

Taugt denn Ahorn als Korpusholz?
Gib dem Luder ordentlich Puder!

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24

Donnerstag, 31. Januar 2008, 12:38

Ahornbäume und Gitarrenhälse

Hi - Ahorn ist ein tolles Holz für Gitarrenhälse und als optischer Leckerbissen für Tops; die aufgeleimte Ahorndecke gibt in Kombination mit Mahagonikorpus der Gitarre 'den' gewissen Biss (Les Paul Standard, viele ESP Modelle).
Als Korpus alleine ... viel zu schrill und (meist) zu schwer.

Soweit Jens
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25

Donnerstag, 31. Januar 2008, 13:55

Achso weil mir auffiel, dass die Epiphone the Dot nen Ahornkorpus hat, nur zu schwer errübrigt sich ja dann, weil die ja ne Hollowbody ist...ist jetzt nur die Frage, inwiefern dann die Korpusfom das "schrille" beeinflussen kann? Weil ich die Klampfe eigentlich ganz nice finde, aber eben auch keinen Hirschkot kaufen will.
Gib dem Luder ordentlich Puder!

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Freitag, 1. Februar 2008, 09:13

BodyForm

Die Form macht natürlich bei einer Solidbody-Gitarre garnix am Sound - der hängt da mehr vom Gewicht und den Schwingungseigenschaften ab.
Bei 'hohlen' Gitarren kann man natürlich mit Ahorn als Korpus arbeiten; der Ton hängt dann vom Innenvolumen, Statik, Schallöchern usw ab.
Die Dots von Epiphone sind IO - kein Stress und haben halt einen typisch semi-akustischen Sound.

Gruß Jens
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27

Freitag, 1. Februar 2008, 14:21

Zitat

Die Dots von Epiphone sind IO - kein Stress und haben halt einen typisch semi-akustischen Sound.


Das ist doch mal ne schöne Aussage, an der ich mich orientieren kann.
Besten Dank!
Gib dem Luder ordentlich Puder!

giba

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28

Freitag, 1. Februar 2008, 19:04

Ich habe heute die oben verlinkte Martinez angespielt.
Zum vergleich hatte ich ne Epi Les Paul und eine Ibanez Rg370.
Also: Die Martinez hat mir von allen Gitarren am Besten gefallen.Das (licensed) Tremolo arbeitet sauber, noch einen Tick besser als bei der Rg370.Der Klang war trocken nicht ganz so gut wie bei meiner Lag,aber am Verstärker hatte sie einen tollen Klang, ob verzerrt oder clean.Obwohl ungewohnt kam ich auf den d-förmigen Hals sehr gut klar.
Die Saitenlage war echt super flach und es gab kein schnarren.
Auch wenn das Holz (Linde) von Lefthandgear (Ich schätze deine Ratschläge!) nicht empfohlen wurde ,war der Klang wirklich gut.Allerdings könnte ich mir vorstellen die Humbucker gegen andere zu tauschen.(welche weiss ich noch nicht).Das gleiche trifft auch auf die Ibanez zu.Ich bin vom Klang vielleicht von der Lag sehr verwöhnt...
Mit der Les Paul habe ich mich nur kurz befasst,da sie mir vom Handling nicht gepasst hat, obwohl ich sagen muss,dass sie gut klingt.

Fazit: Ich werde mir die Gitarre in 2 Wochen zulegen,da sie mir von der Bespielbarkeit und der Optik besser gefällt als die Ibanez.

Was mir mal wieder nicht gefallen hat,war der Service!Die Gitarre war zwar gut eingestellt,hatte aber genau wie alle(!) Lefthand Gitarren schon Staub drauf und die Saiten waren schon ca. ein Jahr alt,was den Klang nicht gerade positiv beeinflusst.

Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »giba« (1. Februar 2008, 19:04)


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Sonntag, 3. Februar 2008, 12:26

Kaufberatung ... LP Handling

Zitat


Mit der Les Paul habe ich mich nur kurz befasst,da sie mir vom Handling nicht gepasst hat, obwohl ich sagen muss,dass sie gut klingt.

... und die Saiten waren schon ca. ein Jahr alt,was den Klang nicht gerade positiv beeinflusst.


Zum ersten: man muss sich ganz klar mit dem Handlling einer Les Paul arrangieren, um sie 'bequem' spielen zu können - wer DEN Sound haben muss, ist dabei ... und mir fällt auch keine Alternative ein. Die Paulas hängen immer soo tief, daß die Bodyoberkante nicht mehr gegen die unteren Rippen bzw. am Brustbein anecken kann. Da hilft nur üben!
Zum zwooten: runter mit den ollen Saiten; eine Gitarre, die mit angerosteten Billigdrähten gut klingt, muss noch lange nicht ausgewogen gut klingen, wenn auf einmal NEUE daraufgespannt sind, OK?! - das kann (muss nicht) supergrausahm klingen; dazu sind neue Saiten oft viel unbequemer zu spielen. Am Ende immer darauf achten, dass der Schatz auch auf E gestimmt ist (halber Ton runter, und jede Gitarre spielt sich butterweich!)

Viel Spaß Jens
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Sonntag, 3. Februar 2008, 19:11

wollte mir sowieso noch elixir saiten aufziehen lassen,da dies meine Lieblingssaiten sind.Werde die Gitarre danach nochmal anspielen.Sie war auf e gestimmt.Danke für die Tipps

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Montag, 4. Februar 2008, 08:41

Linde alias Basswood

Ich wollt's mir eher verkneifen .. nun doch:

Ich bin aus folgendem Grund kein Fan von Lindekorpussen. Das Holz klingt immer etwas matschig, die Mitten haben einfach keinen 'Bauch' und keine Eier!
Bei allen Linde-Gitarren machen hauptsächlich die PU's den Ton, womit die künstlerische Kreativität des Spielers arg eingeschränkt sein könnte.
Wie gesagt ... nur eine sehr persönliche Ansicht.

Gruß an alle flitzefingerigen und kaufwütigen hier

Jens
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Montag, 4. Februar 2008, 21:12

Ich werde sie mir trotzdem kaufen...

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Montag, 4. Februar 2008, 21:30

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Samstag, 16. Februar 2008, 15:32

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Samstag, 16. Februar 2008, 18:26

kannste ma eins direkt von oben machen, die form sieht durch den schatten eeeecht komisch aus ^^
Was wäre die Welt langweilig, wenn jeder Gibson und Marshall spielen würde :)

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