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Mello

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Donnerstag, 2. Dezember 2010, 20:58

rock n roll solos

hi,
hab auch beim solospielen defizite, nicht nur beim zupfen ;)
status quo is die pentatonik, die kann ich eigtl. bis zum erbrechen in A, E, C , andere tonlagen wären auch kein problem, verstehe ja das prinzip 8)
heptatonik kann ich in c; doch da verliessen sie mich....
mit der pentatonic hab ich bis jetzt für jedes riff was harmonierendes gefunden, wenn ich den quintenzirkel verstehen würde, könnte ich wahrscheinlich auch noch die töne der heptatonik einbringen...
mir geht es aber hier bei dem thread um stumpfe "licks" , die man bis zum erbrechen übt, damit man schnell und beeindruckend "einen abziehen" kann...
licks mit 3-4 tönen bekomm ich auch hin, jedoch möchte ich gerne das griffbrett mal von vorne bis hinten durchspielen.
folgendes spongebob-video visualisiert mein vorhaben ab ca. 1:27min.
da fühle ich mich entsprechend dem titel, "wie ein taubes nüssschen" :D
bitte mal links und/oder ratschläge schreiben,
lg
mel-t


Js-Blues

Roadie

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2

Freitag, 3. Dezember 2010, 08:56

Ist doch nicht so schwer, mit der Penta hast du doch schon ne Waffe in der Hand die du nur kreativ nutzen mußt. Kleiner Tipp: Versuch mal mehrtonlicks aus der Penta zu generieren. Damit kriegst du coole Licks hin
Hier ein sehr gutes Beispiel, wie man Akkorde auf den Kopf stellt und sehr abgefahren und kreativ mit der Penta umgehen kann

Beste Grüße
JH

Timo

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Freitag, 3. Dezember 2010, 08:57

Schwierig....1. improvisieren, ist viel geiler als immer dieselben licks zu spielen, irgendwann haste die drin und spielst immer nur das was de kannst und improvisiert nicht mehr - langweilig. Mach ne cd rein, tonlage raushören und dann soli drübernudeln, kannste ausprobieren, was geht, was passt und was dir gefällt...im endeffekt haste da mehr davon...imho
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Mello

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4

Freitag, 3. Dezember 2010, 10:49

@js-blues:
hört sich gut an, werd ich mal versuchen.

@timo:
das problem mit dem selben lick hab ich schon, fast immer wenn ich ne aufnahme höre, fang ich mit dem gleichen pull on an, tu mir da sehr schwer es nicht zu spielen :threeeyes:

Timo

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Freitag, 3. Dezember 2010, 11:30

Das meinte ich damit, kenne ich nur zu gut, bin in solo spielen auch sehr faul und unfit, deshalb bediene ich mich oft bekannten licks. Ist aber doof wie ich finde, von daher....lieber mitdudeln bei allen möglichen liedern und immer wieder mal was neues versuchen. Ist nicht das schlechteste denke ich auf dauer. Oder eben mit literatur versuchen, z.b. diese hier (die zwei ersten hab ich auch)

http://www.amazon.de/Blues-you-use-Inkl-…91372179&sr=1-1

http://www.amazon.de/Guitar-Harmonie-%C3…91371353&sr=1-1

http://www.amazon.de/Picking-Basics-Audi…ref=pd_sim_b_40

Vielleicht ist ja was dabei, hilft manchmal, vor allem mit cd oder dvd dazu...das hier bestelle ich mir noch, kann nicht schaden denke ich:

http://www.amazon.de/Improvisieren-ist-k…ref=pd_sim_b_16
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Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von »Timo« (3. Dezember 2010, 11:40)


Lutz

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Freitag, 3. Dezember 2010, 23:38

Improvisieren ist da echt am besten finde ich! Sich fertigen licks zu bedienen ist aber auch ok :)
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Samstag, 4. Dezember 2010, 10:24

Wie gesagt probier halt rum, ich Robben Ford xmal gesehen, der spielt die Songs jedesmal anders. Er ist sozusagen einer der Prototypen für immer neue Abwandlungen desselben Themas.
Beste Grüße
JH

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